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Allgemeine  Geschäftsbedingungen
der GROSSHERR Components

Stand  01.08.2007

Geltungsbereich
Die GROSSHERR  Components (nachfolgend GROSSHERR genannt) erbringt alle Lieferungen und  Leistungen ausschließlich auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Von diesen  Geschäftsbedingungen insgesamt oder teilweise abweichende AGB des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir haben diesen ausdrücklich  schriftlich zugestimmt. Diese Geschäftsbedingungen gelten auch dann  ausschließlich, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender AGB des Kunden unsere  Leistungen vorbehaltlos erbringen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten  auch für zukünftige Geschäfte der Parteien. Änderungen dieser Allgemeinen  Geschäftsbedingungen werden 14 Tage nach deren Veröffentlichung auf der  GROSSHERR - Homepage (www.gc-direct.de) wirksam sofern der Kunde den jeweiligen  Änderungen nicht spätestens 14 Tage nach der Veröffentlichung  widerspricht.

Angebote
An Angebote halten  wir uns 4 Wochen gebunden.

Liefertermine
Der bestätigte  Liefertermin gilt vorbehaltlich abweichender Bestätigung des Vorlieferanten.

Preise
Generell behalten  wir uns vor, bestätigte Preise den am Liefertag geltenden Preisen  anzupassen.

Bei  Anlieferung beachten
Bitte beachten Sie die  Unbeschadetheit sowie die Vollzähligkeit der Lieferung sofort bei Anlieferung  und melden uns eventuelle Schäden spätestens innerhalb 8 Tagen.  Beschädigungen oder Verluste müssen vom Anlieferer schriftlich auf den Frachtpapieren bestätigt werden. Über- oder Unterlieferungen bis zu 10% der  bestellten Gesamtmenge, sowie Teillieferungen, behalten wir uns  vor.

Gewährleistung
Der Auftraggeber hat  die Ware zu untersuchen und etwaige erkennbare Mängel unverzüglich, spätestens  jedoch innerhalb von 8 Tagen nach Eingang am Bestimmungsort schriftlich zu  rügen. Die Anzeige über die Beanstandung sind Muster der beanstandeten Ware  beizufügen. Die Pflicht des Bestellers zur Untersuchung der gelieferten Ware  besteht auch dann, wenn Ausfallmuster übersandt sind. Mängel eines Teils der  Lieferung können nicht zur Beanstandung der gesamten Lieferung führen Verdeckte  Mängel sind unverzüglich nach Feststellung schriftlich zu rügen.  Entsprechendes gilt für Falschlieferung. Mit Ablauf von 6 Monaten nach Lieferung  ist die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen.

Haftung
Generell ist  jegliche Haftung ausgeschlossen im Falle von Lieferverzögerung oder  Lieferausfällen durch schuldhaftes Verhalten von Vorlieferanten, höhere Gewalt,  Kriegshandlungen, Erdbeben usw. Haftung durch Folgeschäden ist ebenfalls  ausgeschlossen.

Eigentumsvorbehalt
Der Verkäufer behält  sich das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises  vor. Bei Waren, die der Käufer im Rahmen seiner gewerblichen Tätigkeit von  ihm bezieht, behält sich der Verkäufer das Eigentum vor, bis seine  sämtlichen Forderungen gegen den Käufer aus der Geschäftsverbindung  einschließlich der künftig entstehenden Forderungen auch aus gleichzeitig oder  später abgeschlossenen Verträgen beglichen sind. Dies gilt auch dann, wenn  einzelne oder sämtliche Forderungen des Verkäufers in eine laufende Rechnung  aufgenommen wurden und der Saldo gezogen und anerkannt ist. Bei Verletzung  wichtiger Vertragspflichten, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Verkäufer  zur Rücknahme der Ware nach Mahnung berechtigt, und ist der Käufer zur  Herausgabe verpflichtet. In der zur Rücknahme sowie in der Pfändung des  Gegenstandes durch den Verkäufer liegt, sofern nicht das Abzahlungsgesetz  Anwendung findet, ein Rücktritt von Vertrag nur dann vor, wenn dies der  Verkäufer ausdrücklich schriftlich erklärt. Bei Pfändung oder sonstigen  Eingriffen Dritter hat der Käufer den Verkäufer unter Übersendung eines  Pfändungsprotokolls sowie einer eidesstattlichen Versicherung über die Identität  des gepfändeten Gegenstandes schriftlich zu benachrichtigen.

Der  Verkäufer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang  weiter zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Forderungen aus dem  Weiterverkauf wie folgt auf den Verkäufer übergehen. Der Käufer tritt dem  Verkäufer bereits jetzt alle Forderungen mit allen Nebenrechten ab, die ihm aus  der Weiterveräußerung gegen den Abnehmer oder gegen Dritte erwachsen, und  zwar gleichgültig, ob die Vorbehaltsware ohne oder nach Verarbeitung  weiterverkauft wird. Zur Einziehung dieser Forderungen ist der Käufer auch nach  der Abtretung berechtigt. Die Befugnis des Verkäufers, die Forderungen selbst  einzuziehen, bleibt davon unberührt, jedoch verpflichtet sich der Verkäufer, die  Forderungen nicht einzuziehen, solange der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen  ordnungsgemäß nachkommt. Der Verkäufer kann verlangen, dass der Käufer ihm die  abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zum Einzug  erforderlichen Angaben macht, die dazugehörigen Unterlagen aushändigt und den  Schuldnern die Abtretung mitteilt. Wird die Ware zusammen mit anderen Waren,  die dem Verkäufer nicht gehören, weiterverkauft, so gilt die Forderung des  Käufers gegen den Abnehmer in Höhe des zwischen Verkäufer und Käufer  vereinbarten Lieferpreises als abgetreten.

Be- und Verarbeitung der  Vorbehaltsware erfolgen für den Verkäufer als Hersteller im Sinne von § 950 BGB,  ohne diesen zu verpflichten. Die verarbeitete Ware gilt als Vorbehaltsware im  Sinne dieser Bedingungen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, dem Verkäufer  nicht gehörende Gegenstände verarbeitet, oder untrennbar vermischt, so erwirbt  der Verkäufer das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des  Rechnungswertes der Vorbehaltsware zum Rechnungswert der anderen, verwendeten  Waren z. Z. der Vermischung.

Gerichtsstand
Gerichtsstand ist  Berlin

Schlussbestimmung
Jegliche Änderungen,  Ergänzungen oder die teilweise oder gesamte Aufhebung des Vertrages bedürfen der  Schriftform, auch die Abänderung oder Aufhebung des Schriftformerfordernisses.  Sollten Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder des  Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der  übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung  eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahekommende  Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen  wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der  Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehaltlich

Stand: 01.09.2011